Funktionen

Wie du mit Biografio deinen Lebenslauf gebaut, geteilt und geschützt hast.

Gestalten

Den Lebenslauf bauen

Live-Bearbeitung

Du hast direkt im Lebenslauf geschrieben und sofort gesehen, wie er für Besucher aussieht. Auf dem Smartphone ließen sich die Texte ändern.

Wer nicht programmiert, soll trotzdem sehen, was er baut, und nicht zwischen Formular und Vorschau hin- und herspringen.

Blöcke

Der Lebenslauf bestand aus Blöcken: Einleitung, einfache Liste, Liste mit Untertiteln, mit Beschreibung oder mit Bild, Balken für Kenntnisse und Sprachkenntnisse in sechs Stufen von „Keine Kenntnisse“ bis „Muttersprache“, dazu ein Abschluss.

Jeder Werdegang ist anders. Aus wenigen Bausteinen ließ sich trotzdem jeder abbilden, von der Berufserfahrung bis zu den Hobbys.

Eigenes Design

Name und Titel im Kopf, ein eigenes Logo, Hintergrund- und Balkenfarbe sowie ein Hintergrundbild für jeden Block hast du selbst gewählt.

Ein Lebenslauf sollte nach der Person aussehen und nicht nach einer Vorlage, die tausend andere auch nutzen.

Foto und Dokumente

Du hast dein Bewerbungsfoto hochgeladen und Dokumente wie Zeugnisse, Zertifikate oder Nachweise als PDF oder Bild dazugelegt.

Alles, was zu einer Bewerbung gehört, lag an einem Ort.

Teilen

Zugänge, Touren und Statistik

Firmenzugänge

Für jedes Unternehmen hast du einen eigenen Zugang mit Name, Zugangscode und einer Notiz angelegt. Besucher sahen zuerst eine Anmeldeseite mit deinem Namen und gaben dort den Code ein. Jeden Zugang konntest du aktivieren, pausieren oder löschen.

Du solltest jederzeit wissen und steuern, wer deinen Lebenslauf liest. Ohne Code sah ihn niemand.

Wer hat meinen Lebenslauf besucht?

Eine Live-Statistik zeigte die Aufrufe je Zugang. Das Tracking ließ sich für jeden Zugang ein- und ausschalten.

So wusstest du, ob sich ein Unternehmen deine Bewerbung angesehen hatte.

Besuchertouren

Eine Tour führte Besucher in Stationen durch deinen Lebenslauf und erklärte deinen Werdegang. Jedem Firmenzugang konntest du eine eigene Tour geben.

Für jede Stelle zählt etwas anderes. Mit einer Tour hast du den Blick auf das gelenkt, was für diese Bewerbung wichtig war.

Persönlicher Link und Kurzlink

Jeder Lebenslauf hatte einen persönlichen Link und einen Kurzlink auf biograf.io. War dein Wunschlink vergeben, hast du nach einem anderen gesucht.

Ein kurzer Link passt in jede Bewerbung und lässt sich auch abtippen.

QR-Code und digitale Visitenkarte

Der QR-Code führte ohne Passwort direkt zu deinem Lebenslauf oder zu deiner digitalen Visitenkarte mit Name, Titel, Telefon, Mail und Webseite. Du hast festgelegt, was beim Scannen erscheint und welche Tour startet. Ein neues Passwort machte den alten Code ungültig.

Mit dem Code auf der Visitenkarte hattest du deinen Lebenslauf immer dabei.

Sicherheit

Schutz der Daten

Verschlüsselung und Server in Deutschland

Biografio verschlüsselte die Daten mit 256-Bit-AES und speicherte sie auf Servern in Deutschland.

In einem Lebenslauf stehen Adresse, Geburtsdatum und der ganze Werdegang. Diese Daten brauchen Schutz.

Zwei-Faktor-Anmeldung und Geräte

Auf Wunsch kam bei der Anmeldung ein sechsstelliger Code per Mail dazu. Gespeicherte Geräte konntest du einsehen und entfernen.

Ein gestohlenes Passwort allein sollte nicht reichen, um an deinen Lebenslauf zu kommen.

Warum Biografio so gebaut war, steht auf der Seite Die Idee.